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Organisation für nachhaltigen Konsum gemeinnützige Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Unternehmensdaten:

Firmename: Organisation für nachhaltigen Konsum gemeinnützige Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
Adresse:   Geusenstraße 8
10317 Berlin
Bundesland:   Berlin
Land: Deutschland
  Lageplan

Kontaktdaten:

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Handelsregisterdaten:

Amtsgericht: Berlin (Charlottenburg)
HR-Nummer: HRB 193642

Firmendaten:

Gründung: 15.02.2018 (Neueintragung)
Kapital:   1.000,00 EUR
Rechtsform   GmbH
Mitarbeiter: -
Geschäftsführer: Geschäftsführer, Prokuristen, Vorstände

Branche:

  Interessenvertretungen und Vereinigungen

Firmenzweck:

  (1) Die Gesellschaft verfolgt - ausschließlich und unmittelbar - gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Zweck der Gesellschaft ist die Beschaffung von Mitteln für die Förderung durch andere steuerbegünstigte Körperschaften oder durch eine juristische Körperschaft des öffentlichen Rechts gemäß § 58 Nr. 1 AO, insbesondere zur Förderung des Umweltschutzes gemäß § 52 Absatz 2 Nr. 8 AO, zur Förderung von Wissenschaft und Forschung gemäß § 52 Absatz 2 Nr. 1 AO, zur Förderung der Bildung gemäß § 52 Absatz 2 Nr. 7 AO sowie zur Förderung der Verfolgung mildtätiger Zwecke gemäß § 53 AO. Außerdem wird die Gesellschaft unmittelbar selbst tätig bezüglich der Förderung der Bildung gemäß § 52 Absatz 2 Nr. 7 AO sowie der Förderung von Wissenschaft und Forschung gemäß § 52 Absatz 2 Nr. 1 AO. (2) Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch a) das nationale und internationale Einwerben von Spenden und Schenkungen (Beschaffung von Mitteln) - in Form von Geld-, Sach- oder Arbeitsleistungen - zur Finanzierung und Durchführung gemeinnütziger, mildtätiger Projekte im In- und Ausland; b) die Förderung der Forschung zum Thema Nachhaltigkeit durch die Finanzierung von Forschungsprojekten; c) Entwicklung und Zurverfügungstellung einer Software auf Basis neuartiger Technologien im Bereich von "Machine Learning"/künstlicher Intelligenz. Durch diese Software soll die Beschaffung von Mitteln gemäß § 2 Absatz 1 erreicht/gefördert werden. Mit der Software erfolgt eine Berechnung von Umwelt- und sozialen Einflüssen einzelner Einkäufe anhand von elektronisch abgewickelten Zahlungstransaktionen. Die Algorithmen sind unter anderem in der Lage, die Nachhaltigkeit eines Einkaufes und den daraus entstandenen Schaden an der Umwelt, anhand von Zahlungen mit der eigenen Kredit- oder Giro-Kartentransaktion, zu berechnen. Dazu werden die Zahlungstransaktionen analysiert und mit verschiedenen Daten rund um den Händler und den getätigten Einkauf ergänzt. Verschiedene Machine-Learning-Algorithmen kategorisieren und durchsuchen die Informationen und gleichen diese mit Nachhaltigkeitsindizes sowie öffentlichen Informationen ab. Die Informationen werden dem Verbraucher über eine komplementierende App in stark vereinfachter Form zur Verfügung gestellt. Die App zeigt die Umwelteinflüsse der Einkäufe, Alternativen, Hintergrund-Informationen und ermutigt den Verbraucher, sein Verhalten langfristig und nachhaltig zu verändern. Eine spielerische Komponente (Gamifikation) soll Verbraucher langfristig motivieren und ihren Fortschritt dokumentieren. Darüber hinaus sind die Algorithmen in der Lage, eine Spendensumme zu ermitteln und eine oder mehrere gemeinnützige Organisationen und Körperschaften, die gemeinnützige Zwecke gemäß der AO verfolgen, ausfindig zu machen, die mit der Spende den entstandenen "Schaden" an der Umwelt wieder ausgleichen können. Verbraucher können über die App entscheiden, ob sie den Empfehlungen der Algorithmen folgen wollen und die Spendensumme kann, das Einverständnis des Konto- oder Karteninhabers vorausgesetzt, direkt abgebucht und den gemeinnützigen Organisationen über die Organisation für nachhaltigen Konsum UG (haftungsbeschränkt) bereitgestellt werden. In der Praxis geschieht dies beispielsweise wie folgt: Bei einer Zahlungstransaktion, ausgelöst durch einen Zahlungsvorgang bei einer Tankstelle, berechnen die Algorithmen den voraussichtlichen CO2-Ausstoß und ermitteln eine gemeinnützige Organisation, die den CO2-Ausgleich übernehmen könnte - z.B. durch das Pflanzen von Bäumen. Gefällt dem Nutzer der Vorschlag, wird die Spendensumme zum Pflanzen der Bäume direkt abgebucht und der vorgeschlagenen gemeinnützigen Organisation zur Verfügung gestellt. Dies geschieht in der Art und Weise, dass die Spendensumme direkt auf ein Bankkonto der Gesellschaft überwiesen wird und diese die Spende sodann im Rahmen des § 58 Nr. 1 AO weiterleitet. Gleichzeitig liefert die App noch weiterführende Hintergrundinformationen, so dass Verbraucher eine bessere Idee und Vorstellung bekommen, welche Einflüsse und Auswirkungen die Tankfüllung auf die Umwelt hat. Die Gesellschaft beabsichtigt in erster Linie, Verbraucher aufzuklären. Ziel ist es, dass Verbraucher auf Basis ihres eigenen Konsums die Umwelt und sozialen Einflüsse kennenlernen und langfristig ein nachhaltigeres Bewusstsein für ihren alltäglichen Konsum schaffen. Über die Abwicklung der freiwilligen Spenden ist die Gesellschaft in der Lage, sich selbst und die in dieser Satzung definierten Punkte "zur Förderung der Nachhaltigkeit" zu finanzieren. Die dadurch erzielten Gewinne werden zunächst zur Deckung der laufenden Kosten der Gesellschaft verwendet. Alle etwaigen Überschüsse der Gesellschaft kommen gemeinnützigen Zwecken im Sinne der Abgabenordnung zugute. d) die Gesellschaft wird unterstützend und auch unmittelbar tätig im Hinblick auf i. Entwicklung, Aufbau und Betrieb geeigneter Kommunikationsinstrumente bzw.- medien, die die Förderung der Nachhaltigkeit im genannten Sinne unterstützen (z.B. Internetplattformen, Social Media Kanäle, Printmedien, Newsletter, etc.); ii. Durchführung und/oder Vergabe von Forschungsaufträgen an Hilfspersonen gemäß § 57 Abs. 1 Satz 2 AO unter Beachtung der Voraussetzungen des § 68 Nr. 9 AO zu ausgewählten Fragen der Bildung im genannten Sinne zur Entwicklung von innovativen Konzepten zum Thema Nachhaltigkeit; iii. Evaluation und zeitnahe Verbreitung von Forschungs- und Projektergebnissen.
Schlagwörter:   Spendenbeschaffung Mildtätigkeit Machine Learning Künstliche Intelligenz Gemeinnützigkeit Bildungsförderung Förderung von Wissenschaft und Forschung Umweltschutz Nachhaltigkeit

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Unternehmensinformation der Firma
Organisation für nachhaltigen Konsum gemeinnützige Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Die Firmenadresse lautet:
Geusenstraße 8 10317 Berlin, Bundesland Berlin, Deutschland

Die Firma wurde am 15.02.2018 gegründet bzw. in das Handelsregister eingetragen.

Die letzte Bilanz / Jahresabschluss wurde am 10.07.2023 veröffentlicht.

Die vertretungsberechtigten Personen der Geschäftsleitung (Geschäftsführer, Vorstand, Prokuristen, vertretungsberechtigte Gesellschafter) sind im aktuellen Handelsregisterauszug aufgeführt.

Als Unternehmensgegenstand ist im Handelsregister (1) Die Gesellschaft verfolgt - ausschließlich und unmittelbar - gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Zweck der Gesellschaft ist die Beschaffung von Mitteln für die Förderung durch andere steuerbegünstigte Körperschaften oder durch eine juristische Körperschaft des öffentlichen Rechts gemäß § 58 Nr. 1 AO, insbesondere zur Förderung des Umweltschutzes gemäß § 52 Absatz 2 Nr. 8 AO, zur Förderung von Wissenschaft und Forschung gemäß § 52 Absatz 2 Nr. 1 AO, zur Förderung der Bildung gemäß § 52 Absatz 2 Nr. 7 AO sowie zur Förderung der Verfolgung mildtätiger Zwecke gemäß § 53 AO. Außerdem wird die Gesellschaft unmittelbar selbst tätig bezüglich der Förderung der Bildung gemäß § 52 Absatz 2 Nr. 7 AO sowie der Förderung von Wissenschaft und Forschung gemäß § 52 Absatz 2 Nr. 1 AO. (2) Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch a) das nationale und internationale Einwerben von Spenden und Schenkungen (Beschaffung von Mitteln) - in Form von Geld-, Sach- oder Arbeitsleistungen - zur Finanzierung und Durchführung gemeinnütziger, mildtätiger Projekte im In- und Ausland; b) die Förderung der Forschung zum Thema Nachhaltigkeit durch die Finanzierung von Forschungsprojekten; c) Entwicklung und Zurverfügungstellung einer Software auf Basis neuartiger Technologien im Bereich von "Machine Learning"/künstlicher Intelligenz. Durch diese Software soll die Beschaffung von Mitteln gemäß § 2 Absatz 1 erreicht/gefördert werden. Mit der Software erfolgt eine Berechnung von Umwelt- und sozialen Einflüssen einzelner Einkäufe anhand von elektronisch abgewickelten Zahlungstransaktionen. Die Algorithmen sind unter anderem in der Lage, die Nachhaltigkeit eines Einkaufes und den daraus entstandenen Schaden an der Umwelt, anhand von Zahlungen mit der eigenen Kredit- oder Giro-Kartentransaktion, zu berechnen. Dazu werden die Zahlungstransaktionen analysiert und mit verschiedenen Daten rund um den Händler und den getätigten Einkauf ergänzt. Verschiedene Machine-Learning-Algorithmen kategorisieren und durchsuchen die Informationen und gleichen diese mit Nachhaltigkeitsindizes sowie öffentlichen Informationen ab. Die Informationen werden dem Verbraucher über eine komplementierende App in stark vereinfachter Form zur Verfügung gestellt. Die App zeigt die Umwelteinflüsse der Einkäufe, Alternativen, Hintergrund-Informationen und ermutigt den Verbraucher, sein Verhalten langfristig und nachhaltig zu verändern. Eine spielerische Komponente (Gamifikation) soll Verbraucher langfristig motivieren und ihren Fortschritt dokumentieren. Darüber hinaus sind die Algorithmen in der Lage, eine Spendensumme zu ermitteln und eine oder mehrere gemeinnützige Organisationen und Körperschaften, die gemeinnützige Zwecke gemäß der AO verfolgen, ausfindig zu machen, die mit der Spende den entstandenen "Schaden" an der Umwelt wieder ausgleichen können. Verbraucher können über die App entscheiden, ob sie den Empfehlungen der Algorithmen folgen wollen und die Spendensumme kann, das Einverständnis des Konto- oder Karteninhabers vorausgesetzt, direkt abgebucht und den gemeinnützigen Organisationen über die Organisation für nachhaltigen Konsum UG (haftungsbeschränkt) bereitgestellt werden. In der Praxis geschieht dies beispielsweise wie folgt: Bei einer Zahlungstransaktion, ausgelöst durch einen Zahlungsvorgang bei einer Tankstelle, berechnen die Algorithmen den voraussichtlichen CO2-Ausstoß und ermitteln eine gemeinnützige Organisation, die den CO2-Ausgleich übernehmen könnte - z.B. durch das Pflanzen von Bäumen. Gefällt dem Nutzer der Vorschlag, wird die Spendensumme zum Pflanzen der Bäume direkt abgebucht und der vorgeschlagenen gemeinnützigen Organisation zur Verfügung gestellt. Dies geschieht in der Art und Weise, dass die Spendensumme direkt auf ein Bankkonto der Gesellschaft überwiesen wird und diese die Spende sodann im Rahmen des § 58 Nr. 1 AO weiterleitet. Gleichzeitig liefert die App noch weiterführende Hintergrundinformationen, so dass Verbraucher eine bessere Idee und Vorstellung bekommen, welche Einflüsse und Auswirkungen die Tankfüllung auf die Umwelt hat. Die Gesellschaft beabsichtigt in erster Linie, Verbraucher aufzuklären. Ziel ist es, dass Verbraucher auf Basis ihres eigenen Konsums die Umwelt und sozialen Einflüsse kennenlernen und langfristig ein nachhaltigeres Bewusstsein für ihren alltäglichen Konsum schaffen. Über die Abwicklung der freiwilligen Spenden ist die Gesellschaft in der Lage, sich selbst und die in dieser Satzung definierten Punkte "zur Förderung der Nachhaltigkeit" zu finanzieren. Die dadurch erzielten Gewinne werden zunächst zur Deckung der laufenden Kosten der Gesellschaft verwendet. Alle etwaigen Überschüsse der Gesellschaft kommen gemeinnützigen Zwecken im Sinne der Abgabenordnung zugute. d) die Gesellschaft wird unterstützend und auch unmittelbar tätig im Hinblick auf i. Entwicklung, Aufbau und Betrieb geeigneter Kommunikationsinstrumente bzw.- medien, die die Förderung der Nachhaltigkeit im genannten Sinne unterstützen (z.B. Internetplattformen, Social Media Kanäle, Printmedien, Newsletter, etc.); ii. Durchführung und/oder Vergabe von Forschungsaufträgen an Hilfspersonen gemäß § 57 Abs. 1 Satz 2 AO unter Beachtung der Voraussetzungen des § 68 Nr. 9 AO zu ausgewählten Fragen der Bildung im genannten Sinne zur Entwicklung von innovativen Konzepten zum Thema Nachhaltigkeit; iii. Evaluation und zeitnahe Verbreitung von Forschungs- und Projektergebnissen. als Tätigkeitsbereich bzw. Geschäftszwecke des Unternehmens eingetragen.

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