LG Klagenfurt (729), Aktenzeichen 71 S 10/18s
Konkursverfahren
443394a
Bekannt gemacht am 25. Mai 2018
Firmenbuchnummer:FN 443394a
Schuldner: Ritter & Stark GmbH
Bären Industriepark 12
9181 Feistritz im Rosental
FN 443394a
Masseverwalter: Mag. Philipp TSCHERNITZ Rechtsanwalt
Waaggasse 18/2
9020 Klagenfurt
Tel.: 0463/50555, 50556, Fax: 0463-50556-6
E-Mail: philipp.tschernitz@ra-tschernitz.at
Eröffnung: Beginn der Wirkungen der Eröffnung: 26.05.2018
Anmeldungsfrist: 26.06.2018
Tagsatzung: Datum: 10.07.2018
um: 09.00 Uhr
Ort: VHS 225/II.Stock
Berichtstagsatzung
1. Gläubigerversammlung
Prüfungstagsatzung
Beschluss vom 25. Mai 2018
Bekannt gemacht am 1. Juni 2018
Unternehmen: Die Schließung folgender Unternehmensbereiche wird angeordnet:
Die Schließung des Unternehmensteiles "Produktion" des schuldnerischen Unternehmens wird insolvenzgerichtlich genehmigt.
Insolvenzmasse: Der Masseverwalter hat angezeigt, dass die Insolvenzmasse nicht ausreicht, um die Masseforderungen zu erfüllen (Masseunzulänglichkeit).
Beschluss vom 1. Juni 2018
Bekannt gemacht am 6. Juni 2018
Beiordnung: Gläubigerausschuss - Mitglieder: 1. Alpenländischer Kreditorenverband, Sariastraße 5, 9020 Klagenfurt;
2. Kreditschutzverband v. 1870, Dr.F.-Palla-Gasse 21, 9020 Klagenfurt;
3. ÖVC Österreichischer Verband Creditreform, Zweigstelle Kärnten, 9020 Klagenfurt.

Beschluss vom 6. Juni 2018
Bekannt gemacht am 11. Juli 2018
Unternehmen: Das Unternehmen wird auf einstweilen unbestimmte Zeit fortgeführt.
Die Fortführung erfolgt daher zur Veräußerung eines lebenden Unternehmens
Text: B e s c h l u s s :
Die Durchführung des Verwertungsverfahrens wird angeordnet.
Insolvenzmasse: Der Masseverwalter hat den Wegfall der Masseunzulänglichkeit angezeigt.
Beschluss vom 10. Juli 2018
Bekannt gemacht am 28. März 2019
Unternehmen: Die Schließung des Unternehmens wird angeordnet.
Beschluss vom 28. März 2019
Bekannt gemacht am 8. Mai 2019
Insolvenzmasse: Der Masseverwalter hat angezeigt, dass die Insolvenzmasse nicht ausreicht, um die Masseforderungen zu erfüllen (Masseunzulänglichkeit).
Beschluss vom 8. Mai 2019